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Hier einige Fakten.......
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Windkraftanlagen genießen eine baurechtliche
Privilegierung. Selbst in Landschaftsschutzgebieten, in denen aus
optischen Gründen nicht einmal eine Hütte genehmigungsfähig wäre,
dürfen Windkraftanlagen von beliebiger Höhe errichtet und darf dafür
sogar Wald gerodet werden.
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Windräder in Deutschland erzeugen (umgerechnet
auf die Nennleistung) nur 77 Tage pro Jahr Strom, während sie die
restlichen 288 Tage stillstehen.
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Windkraftanlagen müssen ins Verbundnetz
eingebunden sein, damit andere Kraftwerke die Schwankungen
ausgleichen können. Das bedeutet: Die Kraftwerke halten eine Reserve
für plötzliche Schwankungen vor (ca.85% der Leistung). Wenn dann die
Windanlage arbeitet, wird in Wärmekraftwerken Dampf abgelassen.
Strom für 1 cts/kWh wird nicht genutzt; dafür wird Strom für
9cts/kWh eingespeist.
Eine Studie der Deutschen Verbundgesellschaft schätzt den im Verbund
nutzbaren Anteil der Windenergie auf 3 bis 7 % der installierten
Nennleistung.
Dies entspricht etwa einem Fünftel der winderzeugten Strommenge.
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Niemand hat bisher durch fundierte Messungen
festgestellt, ob CO2 durch Windkraft eingespart wird.
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Die Energiebilanz von Windkraftanlagen ist
irrsinnig. Zum Bau der Windkraftanlagen wird soviel Energie
verbraucht, wie die Anlage in 20 Jahren erzeugt.
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Die 13.000 Windkraftanlagen in Deutschland
decken laut offizieller Rechnung 4
Prozent unseres
Gesamtstromverbrauchs. Tatsächlich liegt ihr Anteil unter 1 Prozent.
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Müsste sich Windkraft auf dem freien Strommarkt
behaupten, wäre in Deutschland niemals auch nur eine einzige
Windkraftanlage errichtet worden.
Wer hat eigentlich etwas von diesem Unsinn?
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Die Hersteller von Windkraftanlagen.
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Die
Betreiberfirmen, die eigenverantwortlich Windkraftanlagen errichten.
Das Geld hierzu erhalten sie von Investoren, denen sie hohe Renditen
versprechen.
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Die Grundbesitzer, die ihre Felder für die Aufstellung von
Windrädern verpachten.
Dies bringt ihnen ein beträchtliches monatliches Zusatzeinkommen.
Was aber haben Sie und ich davon?
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Hohe und weiter steigende
Energiekosten.
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Eine verschandelte Landschaft.
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Wertverlust der Immobilien.
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Gesundheitliche Risiken.
Deshalb
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Unterstützen Sie uns in dem
Bemühen, dieses unwirtschaftliche und ökologisch unsinnige Vorhaben
zu verhindern.
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Informieren Sie sich auf dem
Flugplatz Naunheim
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Unterstützen Sie unsere Arbeit
durch Ihre Unterschrift und durch eine Spende.
(Wir haben leider größere Unkosten, können aber auch
keine Spendenbescheinigungen ausstellen) Konto Nr. 100 12 90 71 bei
KSK Mayen (BLZ 576 500 10).
Stichwort: Rettet das Maifeld!
Verantwortlich im Sinne des
Presssegesetzes: Kurt Binz, Mertloch, Dr. Bernhard Koll, Keldung
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